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	<title>Kommentare zu: Absagen menschlich gestalten!</title>
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	<description>Recruiting, Marketing &#38; Social Media</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 20:09:00 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: wollmilchsau</title>
		<link>http://www.wollmilchsau.de/absagen-menschlich-gestalten/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>wollmilchsau</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 15:02:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wollmilchsau.de/?p=291#comment-28</guid>
		<description>Hallo Carolin! Vielen Dank für den Kommentar.

Unser Artikel stellt eine Empfehlung für den Idealzustand dar. Aus eigener Erfahrung wissen wir aber, dass es Situationen gibt, in denen eine Absage per Mail unumgänglich ist. Bei sehr vielen Bewerbungen auf eine Stelle ist es manchmal nicht möglich, allen persönlich abzusagen. Weiterhin kommt es vor, dass der Bewerber oder die Bewerberin telefonisch nicht sofort erreicht werden können. Um die Absage nicht zu verschieben, wird eine Absage per E-Mail vorgezogen.

Die unpersönliche Gestaltung der schriftlichen bzw. E-Mail Absagen ist unter anderem auf “Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - AGG” (&lt;a href=&quot;http://www.gesetze-im-internet.de/agg/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.gesetze-im-internet.de/agg/&lt;/a&gt;) zurückzuführen.

Nichtsdestotrotz sollte man sich nicht von einer unpersönlichen Absage entmutigen lassen. Vielmehr kann man versuchen, den Spieß umzudrehen. Mit etwas Nachdruck läßt sich in einem Telefonat etwas mehr über die wahren Gründe der Absage erfahren.

Zeigen Sie Verständnis für die Entscheidung des Unternehmens für eine AGG konforme schriftliche bzw. E-Mail Absage, und bitten Sie im Gegenzug um Verständnis für den eigenen Wunsch, zumindest mündlich die Gründe zu erfahren.

Beste Grüße,

&lt;a href=&quot;http://atenta.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Alexander Fedossov&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Carolin! Vielen Dank für den Kommentar.</p>
<p>Unser Artikel stellt eine Empfehlung für den Idealzustand dar. Aus eigener Erfahrung wissen wir aber, dass es Situationen gibt, in denen eine Absage per Mail unumgänglich ist. Bei sehr vielen Bewerbungen auf eine Stelle ist es manchmal nicht möglich, allen persönlich abzusagen. Weiterhin kommt es vor, dass der Bewerber oder die Bewerberin telefonisch nicht sofort erreicht werden können. Um die Absage nicht zu verschieben, wird eine Absage per E-Mail vorgezogen.</p>
<p>Die unpersönliche Gestaltung der schriftlichen bzw. E-Mail Absagen ist unter anderem auf “Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz &#8211; AGG” (<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/agg/" rel="nofollow">http://www.gesetze-im-internet.de/agg/</a>) zurückzuführen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz sollte man sich nicht von einer unpersönlichen Absage entmutigen lassen. Vielmehr kann man versuchen, den Spieß umzudrehen. Mit etwas Nachdruck läßt sich in einem Telefonat etwas mehr über die wahren Gründe der Absage erfahren.</p>
<p>Zeigen Sie Verständnis für die Entscheidung des Unternehmens für eine AGG konforme schriftliche bzw. E-Mail Absage, und bitten Sie im Gegenzug um Verständnis für den eigenen Wunsch, zumindest mündlich die Gründe zu erfahren.</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p><a href="http://atenta.de" rel="nofollow">Alexander Fedossov</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Carolin</title>
		<link>http://www.wollmilchsau.de/absagen-menschlich-gestalten/comment-page-1/#comment-25</link>
		<dc:creator>Carolin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 22:36:49 +0000</pubDate>
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		<description>Tcha, nur leider nimmt sich kaum ein Unternehmen dies zu Herzen!

Erst neulich habe ich eine völlig unpersonalisierte Absage per Email erhalten.

&quot;Leider haben wir einem Bewerber den Vorzug gegeben. MfG, (Name einer Emfangssekretärin - herausgefunden über Xing)&quot;

Will sagen: in diesem Unternehmen nimmt sich noch nicht einmmal der Chef Zeit, um einem Bewerber persönlich in einem fairen Ton abzusagen.

So läuft es leider allzu oft.
Den meisten Unternehmen ist es einfach scheissegal wie sie ihre Bewerber behandeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tcha, nur leider nimmt sich kaum ein Unternehmen dies zu Herzen!</p>
<p>Erst neulich habe ich eine völlig unpersonalisierte Absage per Email erhalten.</p>
<p>&#8220;Leider haben wir einem Bewerber den Vorzug gegeben. MfG, (Name einer Emfangssekretärin &#8211; herausgefunden über Xing)&#8221;</p>
<p>Will sagen: in diesem Unternehmen nimmt sich noch nicht einmmal der Chef Zeit, um einem Bewerber persönlich in einem fairen Ton abzusagen.</p>
<p>So läuft es leider allzu oft.<br />
Den meisten Unternehmen ist es einfach scheissegal wie sie ihre Bewerber behandeln.</p>
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