Bewerber, was wollt ihr haben? (Verlosung: Google Nexus 10 Tablet)

bewerber was wollt ihr haben Bewerber, was wollt ihr haben? (Verlosung: Google Nexus 10 Tablet)

Ich habe vor zwei Wochen die Prognose gewagt, dass das kommende Jahr das Jahr der Bewerber sein wird.  Alle  Innovationen Lösungen der letzten Jahre orientieren sich eher am Recruiter und nicht am Bewerber. Der Grund: die Recruiter sind auf den ersten Blick die mit dem Geld.

Und so muss ich immer wieder aufs neue erleben, wie eine anstehende Jobsuche oder ein anstehender Jobwechsel in meinem Freuendes- und Bekanntenkreis stets für Apathie und verzweifelte Untätigkeit sorgen. Die betroffenen Jobsuchenden werden erschlagen von der völligen Intransparenz des Informationsangebots und darüberhinaus schlechten Lösungen für die Suche, Bewerbung, Bewerbungs-Verwaltung usw. Jobsuche macht einfach überhaupt keinen Spaß und wird gefühlt irgendwie immer komplizierter.

Wenn es Euch, liebe Bewerber unter unseren Lesern, so ähnlich geht, bitte ich Euch an dieser Stelle, uns unter die Arme zu greifen. Damit unsere Prognose Realität werden kann, haben wir angefangen aktiv nach Ideen zu suchen, die Euch, Jobsuchenden, das Leben in 2013 angenehmer gestalten  könnten. Unsere ersten spontanen Ansätze reichen von super einfachten “1-Button Jobsuchmaschinen kombiniert mit 1-Klick Bewerbungsapps” bis hin zu komplexeren Plattformen, die  für jedes Jobangebot alle online verfügbaren Infos ziehen, so ähnlich wie Produktbewertungsplattformen.

Wir merken allerdings, dass wir selbst eine krasse Recruiter-Brille anhaben und daher irgendwie in die falschen Richtungen denken. Helft uns bitte, die Recruiter-Brille abzunehmen!

Wie könnten wir die Jobsuche und den Bewerbungsprozess für Bewerber verbessern und vereinfachen, damit die Jobsuche idealerweise auch noch Spaß macht? 

Unter allen ernsthaften und konstruktiven Vorschlägen, die bis Freitag 21.12.20012 15:00 über Facebook, Blog-Kommentar, Google+, Twitter eingereicht werden, verlosen wir ein Google Nexus 10 Tablet (16 GB)

nexus10 1 1 Bewerber, was wollt ihr haben? (Verlosung: Google Nexus 10 Tablet) 

Wir freuen uns auf Eure zahlreichen spannenden Vorschläge.

Viel Erfolg! 

(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

EDIT: Wir haben ein Gewinner: random.org hat entschieden, dass sich Alexander Allousch über das Nexus 10 freuen kann. Alexander, bitte schicke nochmal deine Kontaktdaten an fedossov@atenta.de. Wir haben nur Deinen Facebook-Kontakt und die Gewinnspielrichtlinien… Du weißt. ;)

Allen anderen Teilnehmern vielen Dank für die Teilnahme und die tollen Tipps! Beim nächsten Mal viel Glück und ein schönes Weihnachten!

Pic: cc2.0 by x-ray delta one

 

Alexander Fedossov

ist Partner und Geschäftsführer bei der Wollmilchsau GmbH.

Wir sind eine Agentur für digitales Employer Branding und HR-Marketing.
Wir entwickeln Personalmarketing-Software, -Auftritte und -Kampagnen.

 
  • Andreas

    Ich denke eine einfache Suche, wäre auf jeden Fall etwas sehr wünschenswertes. Denn ich habe gemerkt, dass sich viele Personen bei der Jobsuche schwer tun und einfach nicht wirklich wissen wo Sie anfangen müssen. Daher sollte es einen Standard geben, wie jede Jobausschreibung aussehen sollte, denn dann ist es möglich, dass die Suche für alle Jobs gleich gestaltet werden kann. Es sollte nicht nur nach Jobtiteln gesucht werden können. Sondern nach konkreten aufgaben welche man durchführen möchte.

    Außerdem wäre es für Studenten bestimmt auch wünschenswert wenn diese direkt angeben können, welchen Abschluss Sie haben werden und anschließend werden diesen mögliche Jobs ausgegeben und kurz beschrieben was dieser Job bietet. Denn häufig ist es so, dass viele Absolventen noch nicht genau wissen was Sie mir Ihrem Abschluss später machen sollen.

    Ich denke auch ein standardisierter online Bewerbungsprozess würde sich anbieten.

  • http://www.thanninger.de Christian Thanninger

    Es gibt ja schon Plattformen, wo ich mein Profil hinterlege und dann mehr oder weniger häufig “passende” Angebote erhalte. Allerdings ist das Matching als Bewerber relativ intransparent und teilweise nicht passend. Nehmen wir also erstmal einen klassischen Stellenmarkt, der eine ordentliche klassische Suchfunktion mittels Freitext + Filter/Kategorien hat. Jetzt sollte der User aber nicht nur suchen sondern auch sich ohne großen Aufwand “anbieten” können. Also Informationen zu sich, seiner Softskills, seiner Berufserfahrung, seinem Wunschort angeben, die als strukturierte “Tags” gegen die Metadaten der Stellenangebote gematcht werden können. Sobald der Bewerber eine Information ergänzt, werden die Suchergebnisse aktualisiert und z. B. mittels Farbskala oder Prozentwerten gerankt. So erhält der Bewerber direktes Feedback auf seine Aktionen und wird durch bessere Ergebnisse motiviert weitere Angaben zu sich zu machen. Evtl. macht es je nach Informationsfülle Sinn, dass er bestimmte Kriterien oder “Tags” gewichtet. Wichtig ist, dass dem Bewerber auch weiterhin der Blick in die unteren Rankings erhalten bleibt, er also die Kontrolle behält auch Angebote zu sehen, welche die Maschine evtl. als nicht optimal einstuft, aber der Mensch doch als passend empfinden könnte.

  • Ahmet [NetBranding]

    Meine Idee ist eine Mischung aus Google Maps und/oder einer Map. Es gibt viele die Ihren Job nach Unternehmen richten in Ihrer Umgebung. Warum nicht eine App die mit Google Maps alle Stellenanzeigen von Unternehmen aufzeigt. So kann man sich gleich ein Bild über das Unternehmen machen.

    Als weitere Idee wären Besichtigungstermine zu organisieren. Soll heißen, das wenn ein Interessent sich meldet, dieser zum einmaligen Besichtigungstermin eingeladen wird, und erst dann auch seine Bewerbung akzeptiert wird. Solche Besichtigungtermine sollten einmalig und anonym ablaufen. Wie eine Führung durch Unternehmen, bezogen nur auf die Stelle. So kann jeder Bewerber sich ein sehr gutes Bild machen über seine zukünftige Stelle….

  • Pipo Yankee

    Gut wäre ein standardisiertes Format für Bewerbungen; diese könnten dann bei favorisierten Bewerbungsplattformen und Bewerbungsportalen der Firmen per Import platziert werden. Es wäre auch EIN zentraler Ort zur Ablage denkbar; die Plattformen werden dann, wie RSS-Feeds nur noch mit dem Link zur Bewerbungsablage versorgt. Das stundenlange einhacken von “von, bis”-Daten ist extrem frustrierend.
    Zusätzlich wäre ein die Bewerberbearbeitung begleitendes Ampel-System sinnvoll, damit man sehen kann, ob sich etwas bewegt.
    Wenn ich meine laufenden Bewerbungen noch zurückziehen könnte, wäre das toll.

  • http://twitter.com/R_Farnbacher Roland Farnbacher

    Ich sähe schon die Beachtung einiger Basics als Erleichterung und angenehm an:

    * Mein Lebenslauf ist zentral bei Xing gepflegt. Wieso muss ich mich trotzdem bei unzähligen Firmen in mehr oder weniger gut nutzbaren, firmenspezifischen Online-Bewerbungscentern registrieren und eintragen. Sicherlich erleichtert ein solches Vorgehen die strukturierte Bearbeitung durch die Recruiter, aber als Bewerber ein solches Handling sehr aufwändig und mitunter frustrierend.

    * Damit kommen wir zu einem Punkt, der auch schon in dem einen oder anderen Kommentar genannt wurde. Ein einheitliches Meta-Format oder eine zentrale Bewerbungsdatenbank, die nur einmal gepflegt werden muss und für die ich die von mir gewünschten Unternehmen ganz einfach freischalten kann.

    * Stellenanzeigen und Firmenbeschreibungen sollten genauso individuell und aussagekräftig sein, wie es Personaler auch bei Bewerbungen der Jobsuchenden erwarten. Natürlich sehen sich alle Unternehmen als innovativ und bieten Weiterbildungsmöglichkeiten und, und, und. Aber wirklich einzigartig und im Vergleich zu den vielen anderen Unternehmen am Markt präsentieren sie sich so nicht.

    * Ausschließen von Jobs, die ich nicht angezeigt bekommen möchte (z. B. keine SAP-Jobs), sollte auch funktionieren. Oft werden trotz Ausschlüssen unpassende Stellen angezeigt.

    * Auch im Falle einer Absage erwarte ich von Unternehmen Professionalität. Ein ehrliches, konstruktives, zeitnahes Feedback und ggf. die Rücksendung Überlassender Unterlagen sollte selbstverständlich sein.

    Aber natürlich gibt es auch Ansätze, die ich so noch nicht gesehen habe, z. B.

    * Auf Jobportalen wie Monster wäre eine Möglichkeit Klasse, nach der Angabe des Wohnorts definieren zu können, wie lange der Anfahrtsweg maximal sein darf (per Bahn oder per Auto – in Kombi mit einem Routenplaner sollte das bis auf 5-10 Minuten bestimmbar sein). Das wäre eine feine Alternative zu der Angabe eines Radius um den Wohnort herum.

    * Über intelligente Suchroutinen und Vorschlags-Systeme könnten bestimmt noch bessere Job-Alternativen geboten werden. Beispielsweise “Personen, die ähnlich wie sie qualifiziert sind, interessierten sich für folgende Stellenangebote…” Wie wäre es mit einem Amazon für Jobsuchende – Dieser Job wird Ihnen aufgrund von Qualifikation xyz oder dem Ansehen des Jobangebotes abc vorgeschlagen. (Mit Möglichkeit, das Kriterium ggf. als Basis für Vorschläge ausschließen zu können.)

  • Georg

    Aus Bewerbersicht wäre ein korrekter und wertschätzender Umgang
    mit dem Bewerber sicherlich die größte Hilfe. Eine Empfangsbestätigung der
    Bewerbung (wenn auch standardisiert und automatisch), ein Zwischenbescheid,
    falls sich das Bewerbungsverfahren länger als angekündigt hinzieht, eine Einladung
    zum Gespräch oder eine Absage. Diese Dinge klingen wie selbstverständlich an,
    sind aber leider nicht überall Standard.

    Manchmal finden die Bewerber auch Stellenanzeigen, die die
    sprichwörtliche „eierlegende Wollmilchsau“ suchen. Sprich, Profile, die kaum
    ein Bewerber erfüllen kann. Hier wäre sicherlich zweckdienlicher, zwischen „must-have“
    und „nice-to-have“-Kompetenzen zu unterscheiden.

    Was ich weniger sinnvoll finde, sind noch mehr technische
    Tools oder Apps (ich kenne aus meinem Umfeld halt niemand, der mal so schnell
    in der U-Bahn eine Bewerbung mit dem Smartphone verschicken möchte, inkl.
    Tippfehler usw.) oder noch längere Bewerbungsformulare-Monster-Sessions, die
    eine Bewerbung zum Spießrutenlauf machen ;-)

  • Alessandra Calcagnile

    Es ist vielen oft unklar: welche Jobs kommen für mich persönlich inFrage mit meinen Qualifikationen? Querdenken ist gefragt, eine krankenschwester kann auch in der wirtschaft Fuß fassen.
    Man bräuchte eine app, die einen Bewerber nach Eingabe von Qualifikationen direkt mit jobs unterschiedlicher Bereichen verbindet

  • Fernando Bresslau

    Als ich mich während und nach dem MBA für sehr viele Stellen beworben hatte, war Bewerbungstracking kompliziert. Ich habe Excel benutzt. Nicht sehr praktisch. Auch haben viele hier über die unzähligen Versionen von CVs und Vorstellungsbriefe berichtet, die man cusotmisieren muss. Eine Art von CRM für Bewerber könnte nützlich sein. Und eine Art von CV Baukastenszstem mit Feldern für die “Personalisierung” von CVs könnte auch nützlich sein. Und ein Tool um die selbe Info an verschiedenen Berufsnetzwerken oder Stellenseiten zu schicken wäre Klasse.

  • http://www.facebook.com/christopher.maenner Christopher Männer

    Ich habe mir genau zu diesem Thema schon viele Gedanken gemacht. Grundsätzlich wurde in puncto “Bewerberfreundlicher Recruitingprozess” schon viel Gutes auf den Weg gebracht: Easy to apply-Ansätze mit 1-Klick-Lösungen, Xing- bzw. linkedIN-Schnittstellen usw.. Diese Lösungen setzen allerdings aus meiner Sicht zu einem Zeitpunkt an, an dem der nervenaufreibendste Teil der Jobsuche (mit Betonung auf Suche) bereits vorbei ist: Das langatmige Durchforsten des Netzes nach passenden Stellenausschreibungen via Jobbörsen, Suchmaschinen, Karriereseiten etc. Zwar werden die Suchfunktionen stetig besser und insbesondere Suchmaschinen wie kimeta geben eine gute Hilfestellung. Dennoch werden ernsthaft motivierte bzw. aktive Jobsuchende stets viele verschiedene Quellen für die Suche verwenden (müssen), um die Chance zu erhöhen möglichst alle passenden Angebote aufspüren bzw. das Risiko zu minimieren DIE perfekte Stelle zu verpassen. Man hat schließlich damals auch nicht nur den Stellenteil der FAZ gelesen. Daran wird sich meiner Meinung nach langfristig auch nichts ändern, weil nicht abzusehen ist, dass sich einer der vielen Anbieter als Standard etabliert. Das führt dazu, dass auch weiterhin Anzeigen ausgedruckt und gesammelt, Links gespeichert und Excel-Tabellen angefertigt werden, um den Überblick nicht zu verlieren. Hier könnte man etwas unternehmen. Vergleichbar zum Bewerbermanagementsystem (für Recrutier) könnte beispielsweise ein individuell konfigurierbares Bewerbungsmanagement-Tool (für Bewerber) diesen Prozess unterstützen bzw. angenehmer gestalten. Das kann simpel losgehen, z.B. anhand eines Programms, mit dem man Stellenanzeigen sammeln, priorisieren und individuelle Milestones anlegen kann. So wie eine Organizer App nur abgestimmt auf die Jobsuche (gibt’s bestimmt schon). Richtig interessant wäre es, Stellenanzeigen würden Jobbörsen-unabhängig mit einem Button versehen werden, der alle wichtigen Informationen zu der Stelle mit einem Klick in dieses Tool (müsste dann web-basiert sein) importiert. Dann könnte man beispielsweise auch Kriterien mit einem vorher festgelegten Profil abgleichen, was z.B. die Priorisierung erleichtern würde. Könnte mir vorstellen, dass sich daraus dann auch ein Geschäftsmodell bauen ließe… Moment mal.. Geile Idee! Ich muss weg:-))))

  • http://www.facebook.com/alexander.allousch Alexander Allousch

    Was ich als Bewerber vor allen sehr nervenaufreibend finde, sind die Einträge – vor allem auch zur Person – die oft in jedes einzelne Onlinesystem eingetragen werden müssen. Brauchbar wäre auf alle Fälle eine Art Schnittstelle zu bspweise einem sozialen Netzwerk o.ä. wie Xing, und man einfach mittels Button “Daten übetragen” alles soweit einfüllen könnte und danach kann man immernoch streichen oder hinzufüguen, was man möchte, aber man muss nicht jedesmal erneut den Namen und Geburtstag usw angeben. Bei manchen Bewerbungssystemen ist dies bereits möglich, aber eben leider nicht bei den Meisten.
    Praktisch wäre es außerdem auch noch, wenn es eine Möglichkeit geben würde, die bspsweise nur die Stellensuche per App für Mobilgeräte unterstützt. Man könnte sich den Stellenvorschlag dann seslbst bspsweise per Mail schicken und dann auf andere Weise vom Laptop, PC oä. seine Bewerbung starten. Denn das Hochladen der Daten vom Smartphone oder so ist denk ich nicht die gängige Praxis

  • http://www.facebook.com/laura.jottjott Laura Jaspert

    Ich finde, dass bei vielen Bewerbungsportalen die Transparenz bzgl. Bearbeitungsstatus fehlt. Ich würde mir wünschen, dass zum einen Bewerbungen wirklich zeitnah bearbeitet werden, oder man zumindest einfacher abfragen kann, wo die Bewerbung gerade liegt oder warum sie überhaupt gerade stagniert.

  • Stephan Raif

    Kommt immer drauf an, in welchem Bereich gesucht wird. Ist der Bereich bzw. der Bewerber kompatibel zu Social Media, dann fände ich (neben der Einsendung eines einfachen tabellarischen Lebenslaufs) eine App cool, die dem Recuiter einen zeitlich begrenzten Einblick auf die sozialen Plattformen (facebook, XING etc.) des Bewerbers gewährt.

    Diese Erlaubnis muss ein individuell einzustellendes Zeitfenster besitzen, das auch jederzeit vom Bewerber geschlossen werden kann.

    Denn mir ging´s bei Einstellungsgesprächen immer so, dass ich mich bei den Gesprächen mehr auf die Persönlichkeiten der Bewerber konzentriert habe als auf die fachlichen Qualifikationen. Die sind natürlich Voraussetzung, was sich aber anhand eines einfachen tabellarischen Lebenslaufs schnell nachvollziehen lässt.

    So können geschulte Recuiter sicher schnell sehen, wie der Bewerber tickt, wie er sich in seinem Bekanntenkreis bewegt, was er unternimmt etc. Für den Bewerber selbst wäre es sehr einfach, seinen Hut in den Ring zu werfen: einfach die App aktivieren und den tab. Lebenslauf hochladen und abwarten.

    Um einen weiteren Anreiz zu bieten, könnte der Recuiter dem Bewerber eine kleine Analyse seiner Skills zuschicken, damit die Bewerber eine professionelle Beurteilung ihrer Präsenzen erhalten.

    Und natürlich sollte dieser Prozess, der bei der Einladung zum Interview endet, innerhalb von wenigen Tagen stattfinden. Richtig nervig ist ja die Warterei und die damit verbundenen Hoffnungen der Bewerber.

    Denn von einem bin ich überzeugt. Die “digitalen Lebensläufe” werden künftig eine große Rolle spielen. Denn die sind i.d.R. weniger geschönt als die selbst geschriebenen und geben im Vorfeld Aufschluss auf die soft Skills der Bewerber.

    Was haltet Ihr davon?

  • Roland

    Starten wir mit einer Website auf der alle Jobs auch von Google gefunden werden. Cool wäre es auch, wenn der Suchmaschine und Metajobbörsen mitgeteilt wird, wenn ein Job NICHT mehr online ist. Zudem ein Interessensmatching und weniger Suchfilter sondern Vorabauswahl nach Standort. Ganz klassisch dazu eine Telefonnummer und ein Ansprechpartner sowie authentische Einblicke in den Arbeitsalltag. Eine Stellenanzeige, die auf den Bewerber eingeht und nicht die Aufgaben aufzählt. Der Status der Bewerbung sollte jederzeit klar sein. Was erwartet mich nach der Bewerbung? Was sagen andere über das Unternehmen und wie geht das Unternehmen mit Kritik um. Was auch spannend ist: Was treibt die Menschen im Unternehmen an? Was im Marketing schon lange Alltag ist wird 2013 auch bei Stellenangeboten Realität: Der Kandidat entscheidet. In diesem Sinne, frohe Weihnachten

  • Pingback: Die Jobsuche, wie sie sein sollte: Eure Ideen, ein Entwurf usw. | Wollmilchsau()