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	<title>Kommentare zu: Erfolgsinterview: Per Twitter zum Job</title>
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	<description>Recruiting, Marketing &#38; Social Media</description>
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		<title>Von: Corporate Social Media: HR und CRM - ethority weblog</title>
		<link>http://www.wollmilchsau.de/erfolgsinterview-per-twitter-zum-job/comment-page-1/#comment-4907</link>
		<dc:creator>Corporate Social Media: HR und CRM - ethority weblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:35:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auf der Suche nach dem passenden Mitarbeiter sehr wichtig geworden (und auch ich habe z. B. meinen Job über Twitter [...]</description>
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		<title>Von: Zwittschernd aufmerksam machen! &#171; Human Resources 2.0</title>
		<link>http://www.wollmilchsau.de/erfolgsinterview-per-twitter-zum-job/comment-page-1/#comment-4893</link>
		<dc:creator>Zwittschernd aufmerksam machen! &#171; Human Resources 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:44:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein Personaler kann mit Hilfe von Twitter mit gezielter Schlagwortsuche Kandidaten finden. Vorstellen kann man sich den Vorgang der Kontaktaufnahme so, dass bei der Suche nach einer bestimmten Personengruppe die Einträge nach bestimmten Hashtags (wie z.B. bei der Suche nach einem CAD Entwickler #CAD) identifiziert werden und damit mit großer Wahrscheinlichkeit auf Kandidaten stößt, die Expertenwissen zum Thema besitzen. Als nächster Schritt wird ein Antwitterungsversuch gestartet, in dem mit dem Kandidaten Kontakt aufgenommen und seine Wechselbereitschaft erfragt wird. Zu beachten ist hierbei, dass die Kontaktaufnahme nur über Direct Message erfolgt, da der Dialog ansonsten öffentlich für die Mitglieder zugänglich wäre. Nachteil dieser Art von Personalsuche stellt der erhöhte Zeitaufwand für Personaler dar. Jedoch könnte sich der Aufwand lohnen, da bei dieser Form sicherlich Kandidaten identifiziert werden, die am Markt nicht offensichtlich verfügbar sind. Gleichzeitig kann ich mir auch die aktive Suche der Unternehmen durch einen Twitter-Eintrag vorstellen. Attraktivität steigt sicherlich mit einem Tweet, der nicht einer verkürzten Stellenanzeige entspricht. Hierzu empfehle ich einen Blick auf die Twitter-Jobseite von Bertelsmann zu werfen. Grundsätzlich kann sich der Personaler bei dieser Form von Personalsuche von den gängigen Suchen über Jobmachschienen abheben und zusätzliche Kandidaten erreichen. Inwieweit Twitter in Zukunft eine echte Möglichkeit der Personalsuche darstellt, lesen Sie hier. Regelmäßig zu Twittern und sich als Arbeitgeber in der digitalen Welt bekannt zu machen, ist meine Empfehlung zur eigenen Reputationssteuerung. Wie die eben beschriebene Vorgehensweise in der Realität funktioniert, zeigt das Interview „per twitter zum job“. Hier!  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein Personaler kann mit Hilfe von Twitter mit gezielter Schlagwortsuche Kandidaten finden. Vorstellen kann man sich den Vorgang der Kontaktaufnahme so, dass bei der Suche nach einer bestimmten Personengruppe die Einträge nach bestimmten Hashtags (wie z.B. bei der Suche nach einem CAD Entwickler #CAD) identifiziert werden und damit mit großer Wahrscheinlichkeit auf Kandidaten stößt, die Expertenwissen zum Thema besitzen. Als nächster Schritt wird ein Antwitterungsversuch gestartet, in dem mit dem Kandidaten Kontakt aufgenommen und seine Wechselbereitschaft erfragt wird. Zu beachten ist hierbei, dass die Kontaktaufnahme nur über Direct Message erfolgt, da der Dialog ansonsten öffentlich für die Mitglieder zugänglich wäre. Nachteil dieser Art von Personalsuche stellt der erhöhte Zeitaufwand für Personaler dar. Jedoch könnte sich der Aufwand lohnen, da bei dieser Form sicherlich Kandidaten identifiziert werden, die am Markt nicht offensichtlich verfügbar sind. Gleichzeitig kann ich mir auch die aktive Suche der Unternehmen durch einen Twitter-Eintrag vorstellen. Attraktivität steigt sicherlich mit einem Tweet, der nicht einer verkürzten Stellenanzeige entspricht. Hierzu empfehle ich einen Blick auf die Twitter-Jobseite von Bertelsmann zu werfen. Grundsätzlich kann sich der Personaler bei dieser Form von Personalsuche von den gängigen Suchen über Jobmachschienen abheben und zusätzliche Kandidaten erreichen. Inwieweit Twitter in Zukunft eine echte Möglichkeit der Personalsuche darstellt, lesen Sie hier. Regelmäßig zu Twittern und sich als Arbeitgeber in der digitalen Welt bekannt zu machen, ist meine Empfehlung zur eigenen Reputationssteuerung. Wie die eben beschriebene Vorgehensweise in der Realität funktioniert, zeigt das Interview „per twitter zum job“. Hier!  [...]</p>
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		<title>Von: wollmilchsau.de &#124; ethority Presseblog</title>
		<link>http://www.wollmilchsau.de/erfolgsinterview-per-twitter-zum-job/comment-page-1/#comment-1885</link>
		<dc:creator>wollmilchsau.de &#124; ethority Presseblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:48:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (Dr. Benedikt Köhler) @sabrina_panknin @ethority  Quelle: wollmilchsau.de            Kommentar schreiben     Click here to cancel reply.    Name*    E-Mail    Website     [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (Dr. Benedikt Köhler) @sabrina_panknin @ethority  Quelle: wollmilchsau.de            Kommentar schreiben     Click here to cancel reply.    Name*    E-Mail    Website     [...]</p>
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		<title>Von: In eigener Sache: mein Einstieg bei ethority &#124; ethority weblog</title>
		<link>http://www.wollmilchsau.de/erfolgsinterview-per-twitter-zum-job/comment-page-1/#comment-927</link>
		<dc:creator>In eigener Sache: mein Einstieg bei ethority &#124; ethority weblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 07:49:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein Interview zum Thema Job- und Mitarbeitersuche bei Twitter mit Dr. Benedikt Köhler und mir gibt es auf dem Personalberater-Blog. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein Interview zum Thema Job- und Mitarbeitersuche bei Twitter mit Dr. Benedikt Köhler und mir gibt es auf dem Personalberater-Blog. [...]</p>
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