Personensuchmaschinen im Test: yasni, 123people & pipl
Immer mehr Menschen erkennen die Bedeutung ihrer Online-Reputation und prüfen regelmäßig ihren “digitalen Fußabdruck”. Wir haben die Personensuchmaschinen yasni.de, 123people.de und pipl.com auf Funktionalität und Ergebnisfülle getestet.
Hier die Resultate im Überblick:
Bereits der erste Blick zeigt, das keine der Personensuchmaschinen das Rennen klar für sich entscheiden kann, geschweige denn alle getesteten Funktionen unterstützt!
123people siegt knapp nach Punkten. Dieser Zittersieg ist allerdings kein Grund zum Ausruhen, solange keine Sucheingrenzung durch Stichwort- oder Ortseingabe angeboten wird.
Yasni punktet mit der Eingrenzungsoption via Stichwortsuche und mit der Möglichkeit, die eigene Online-Reputation zu managen, indem man Treffer als “sein Eigen” anerkennt. Wünschenswert ist etwas mehr Aufmerksamkeit für die Blog- und die Microblogsuche.
Pipl bietet als einzige Suchmaschine die Möglichkeit zur Ortseinschränkung und präsentiert am Ende seiner Ergebnisliste Alternativschreibweisen des Namens und Nutzernamens für die weitere Suche. Das eine amerikanische Suchmaschine LinkedIn nicht durchsucht, überrascht allerdings weniger positiv.
Nach diesen Feststellungen haben wir abschließend noch einen Vergleich mit Google gemacht, wo wir den Namen (“Vorname Nachname”) und ein weiteres Stichwort eingegeben haben. Die Ergebnismenge und -präzision bestärken den Eindruck, dass die Personensuchmaschinen noch viel Entwicklungsarbeit vor sich haben.
“Spyware” – Vorschaubild von sophos











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