Wollmilchsau
RSSTwitterFacebookYoutubeTwitter
  • Marketing
  • Recruiting
  • Business
  • Social Web
  • Facebook STATS
    • Facebook Nutzerzahlen
    • Karriereseiten Ranking
  • Recruitingblogs
  • SMRC
  • Wir

Puppenspiel: Die Allianz A-Team Azubis auf Facebook

von Tobias Kärcher am 22. Februar 2011 · 27 Comments · In Recruiting

Die Allianz ist ja schön länger mit einer Karriere-Page auf Facebook zugange. Neu dazu gekommen ist die  Seite Allianz A-Team Azubis für – ganz genau – Azubis, bzw. jene die es werden wollen. Die Seite ist an das neue Facebook-Seitenlayout angepasst und auf der Wall werden bereits kräftig Corporate-Inhalte gepostet.

Da das A-Team auch ein Gesicht bekommen soll, wird es auf einer Unterseite mit persönlichen Fotos vorgestellt. Auch die neue Funktion: “Seiteninhaber” sollte dabei wohl nicht ungenutzt bleiben.  Zu 2.0ig wollte die Allianz dann aber doch nicht werden, und hat tatsächlich vom jedem Team-Mitglied ein Fake-Profil erstellen lassen, bestehend aus dem Vornamen und dem Nachnamen “Allianz”. Teilweise mit Foto, manche sogar mit einem “Ich bin weg”-Profilbild.

Da frage ich mich doch nach dem Sinn: Warum belässt man es nicht bei dem Inforeiter? Ein offensichtlich extra für die Seite angelegtes, leeres Profil vermittelt doch kein Stück mehr Persönlichkeit. Eher das Gegenteil ist der Fall. Ganz ehrlich: Auch ich habe schon (vorübergehend!! ;)) das ein oder andere “Anna Bolika” und “Frank N. Stein”-Profil auf Facebook eröffnet, aber dann zu technischen Testzwecken oder dergleichen. Nie im Leben käme ich auf die Idee, diese Handpuppen im Kontakt zu Kunden (bzw. Bewerbern, Freunden oder sonstigen Kontakten) einzusetzen – von der nutzerrechtlichen Grauzone in der wir uns da bewegen mal ganz abgesehen.

Wer soll hier vor wem geschützt werden? Die echten Profile des A-Teams vor den Bewerbern, oder die Bewerber vor dem A-Team? In den Zusammenhang liest sich auch eine Passage der “Spielregeln” für diese Seite ganz amüsant:

Unzulässig sind insbesondere folgende Inhalte:
(…) Äußerungen zu Parteien, Marken, Organisationen, Unternehmen, Religion, Personen und Interessengruppen.

Na dann wird es aber eng mit den Themen! Worüber soll denn auf der Seite gesprochen werden? Über das Wetter? :?

Genug gemeckert: Sonst lässt  sich die Seite gut an und sammelte bereits über 200 Fans. Mit etwas weniger Angst vor dem Social Media-Wasser wird sie vielleicht eine der ersten erfolgreichen Pages nur für Azubis.

Pic: PhylB

VN:F [1.9.14_1148]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

lesenswert

  • BMW Karriere – Die erste deutsche Facebook-Karrierepage mit 20.000 Fans
  • Facebook ist kein Karrierekiller, Du bist es!
  • Haniel: Der Facebook-Einstieg mit der Karrierepage (Interview)
  • Bis zu 15 Prozent der Bewerbungen via Facebook: Die in-tech Karrierepage
  • Vier Eigenschaften für eine gute Karriere-Fanpage
Tagged with: Allianz • Azubis • Facebook • Karriere • Kommuniaktion • Page • Profile • Seite 
If you enjoyed this article, please consider sharing it!
RedditFacebookTwitterDelicious
  • http://www.personalmarketingblog.de Lutz Altmann

    Wer soll hier vor wem geschützt werden? Die echten Profile des A-Teams vor den Bewerbern, oder die Bewerber vor dem A-Team? In den Zusammenhang liest sich auch eine Passage der “Spielregeln” für diese Seite ganz amüsant:

    Die Diskussion zu den Spielregeln hatten wir zurecht auch letztens bei einem Kunden. Das Argument, dass ein persönliches Profil bei Facebook auch eine private Seite und ggf. damit auch “Geschäftszeiten für Feedback” haben kann, finde ich nachvollziehbar. Man sollte sich daher als Team auf passende Spielregeln verständigen. Das Allianz A-Team hat sich dafür entschieden, mit Zusatzprofilen zu arbeiten. Finde ich persönlich nicht optimal, doch auch nicht vollkommen daneben. Das eine ist halt Ihr Job und das andere ist ihr Privatleben. Sollte man akzeptieren.

    Die Spielregeln selber sind viel zu weit gegriffen. Parteien, Relegion, etc. ok, dies sollte man möglichst draussen halten. Doch Unternehmen, Interessengruppen, Marken und Personen stehen doch im Mittelpunkt der Pinnwanddiskussionen. Da habt Ihr vollkommen recht. Dies ist viel zu vorsichtig. LG aus dem Rheinland Lutz

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://atenta.de/ Tobias Kärcher

    Hallo Lutz,

    deren Privatleben zu akzeptieren ist selbstverständlich. Aber warum dann diese Facebook-Profile? Dann tut es die E-Mail Adresse mit Foto doch genauso. So habe ich “persönliche” Profile, ohne deren Mail-Adresse, keine Telefonnummer – ich habe nicht mal die Nachnamen! Ich weiß noch nicht mal, ob es diese Personen tatsächlich gibt und ob sie bei der Allianz arbeiten.

    Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier versucht wird, eine persönliche Nähe zu suggerieren, die man dann von Seiten der Allianz doch nicht eingehen möchte. Und da entsteht ein fieses Ungleichgewicht: ICH soll mich als Bewerber ja durchaus mit meinem Profil beteiligen, und nicht mit meinem extra Profil “Tobias Allianz-Bewerber”.

    LG zuück!

    VN:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.personalmarketingblog.de Lutz Altmann

    Tobias, das sind wichtige Punkte, die Du ansprichst. Du bringst mich ins Grübeln. Lass uns doch einmal das Allianz A-Team selber fragen und andere Personen in die Diskussion reinholen. Ich post dies auch einmal bei Facebook.

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://atenta.de/ Tobias Kärcher

    @Lutz: Merci!

    VN:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.personalmarketingblog.de Lutz Altmann

    das Feedback vom A-Team der Allianz gibt es hier:

    http://www.facebook.com/AllianzATeamAzubis/posts/155031671221630?notif_t=feed_comment

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://twitter.com/allianz_de Markus Walter

    Hallo, ich schreibe hier als Social Media-Mensch der Allianz: Danke für das Feedback zu unserer neuen A-Team Page auf Facebook, die offensichtlich gut ankommt. Knapp eine Woche nach dem Start stecken wir noch ganz tief drin in der Lernphase – und da ist jeder Hinweis, was wir noch besser machen können, sehr wertvoll! Die Kritik an der Anonymisierung der Mitglieder ist nachvollziehbar, wir haben dafür – im Interesse der Azubis – aber einige ganz wichtige Gründe. Mehr dazu im Kommentar direkt auf Facebook!

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://atenta.de/ Tobias Kärcher

    @Marcus: Danke für deine ausführlichen Statements! Ich hab Euch dort bereits geantwortet.

    @all: Der Link steht in Lutz’ Kommentar

    VN:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://karrierebibel.de/ Karrierebibel

    Ich habs mir gerade noch einmal angesehen: Das kann man so auf keinen Fall machen. Warum? Ich fühle mich als Besucher/Leser/Bewerber veralbert und in die Irre geleitet.

    Social Media heißen deshalb so, weil es um das Sozialisieren geht. Ich will dort nicht mit Maschinen oder gesichtslosen Callcenter-Claudias sprechen, sondern mit realen Menschen – vorzugsweise Mitarbeitern. Klickt man sich jedoch durch und auf eines der A-Team-Mitarbeiter, passiert… nix. Man kann zu diesen Fake-Profilen keinen Kontakt aufbauen, nichts an die Pinwand schreiben, nichts über sie erfahren, keine Fragen stellen. Die Links führen ins Leere – und damit auch die ganze Aktion. Hier wurde nicht vom Nutzer aus gedacht, sondern vom Bling-Bling-Wunsch des Anbieters. Das aber wird in Social Media bestraft. Hier zählt nur das nachhaltig Echte.

    Ich kann verstehen, dass Mitarbeiter, ihre Privatsphäre schützen wollen und auf Facebook nicht dauerhaft mit einem Arbeitgeber indentifiziert werden wollen, weil sie sonst am Ende auch noch den Frust verärderter Kunden ins Privatprofil gespült bekommen. Aber es gibt hier keine halben Sachen. Entweder man legt Profile an, hinter denen Menschen stehen – oder man lässt es. Was ins Leere läuft, verärgert nur.

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.personalmarketingblog.de Lutz Altmann

    Hallo Jochen,

    halten wir einmal fest, dass die Facebookprofile des Allianz A-Teams nicht optimal sind. Doch Sie haben aus Ihrer Sicht einen wichtigen Grund dafür genannt. Eine kurze Erklärung wäre hier daher das Mindeste.

    Was gar nicht geht sind die Tafeln “Ich bin weg”. Ohne Diskussion, dies ist ein NO GO.

    Doch leiten mich die Profile ansonsten wirklich in die Irre oder werde ich veralbert? Ich habe es persönlich nicht so empfunden, auch wenn ich es so nicht machen würde.

    Und Anfragen kann man schon zusenden. Ich bin einmal gespannt, ob es auch ein Feedback gibt. Doch wir erfahren bestimmt auch von Dir auf der SMPC mehr dazu. Ich freue mich! Lutz

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://atenta.de/ Tobias Kärcher

    Hier nochmal der Link zu der Stellungnahme des Allianz-Teams:
    http://www.facebook.com/lutz.altmann/posts/155031671221630

    Das eine ist die Kritik aus fachlicher Sicht: Kein gelungenes Beispiel für den Einsatz von Social Media. Auch wenn die Gründe der Allianz gut nachvollziehbar sind, es ist keine “schöne” Lösung. Um mit diesen Profilen zu interagieren muss ich sie als Freund adden, der Allianz also Zugriff auf mein persönliches Profil geben. Das wäre ja noch ok, wenn es sich um echte, private Profile handeln würde – so aber nicht.

    Was aber viel schwerer wiegt: Diese Lösung ist imho gegen die Facebook Nutzerrichtlinien! Sie schützt die Azubis nicht, sondern bringt sie in eine prekäre Lage. Aus den Facebook Nutzerbestimmungen:

    “4.4: Du wirst dein persönliches Profil nicht zu deinem kommerziellen Nutzen verwenden.”
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass Facebook ein “David Allianz” als kommerziellen Nutzen interpretiert.

    “4.2: Du wirst nur ein persönliches Profil erstellen.”
    Ich gehe davon aus, dass die Azubis ein privates Profil haben? Wenn sie Pech haben, sperrt Facebook gleich beide Profile.

    Genau für solche Zwecke gibt es Pages, deren Funktionalität lässt sich nicht einfach mit einer handvoll persönlicher Profile erweitern. DAS macht aus der unschönen Lösung eine ziemlich schlechte und hat mit “Schutz” der Azubis wenig zu tun.

    Finde ich.

    VN:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://twitter.com/allianz_de Markus Walter

    „Wir lernen“ hat das A-Team seine Antwort auf den Blogkommentar gestern auf Facebook überschrieben – wir alle hier lernen gerade wirklich eine ganze Menge! Und das vielleicht „the fast way“.

    Vielen Dank für Eure Kommentare, in denen sehr wichtige und richtige Punkte angesprochen werden. In der Tat ist die A-Team-Page auf Facebook eine Woche nach dem Start naturgemäß noch nicht dort angekommen, wo sie einmal hin möchte (nämlich mitten ins Web 2.0). Wenn sich Besucher gar in die Irre geführt fühlen, bedauern wir das sehr – es ist natürlich absolut nicht die Intention.

    Die wichtige Nachricht, um die es doch eigentlich geht: Ja, es stehen Menschen hinter den Profilen. Richtige Menschen mit richtigen, freilich professionell geschossenen Fotos und mit richtigen Vornamen. Allein die Tatsache, dass aus den beschriebenen Gründen keine Nachnamen angegeben sind, macht aus meiner Sicht keinen „Fake“ daraus – vielmehr ist das ein vielleicht nicht so richtig eleganter, aber legitimer kleiner Kniff, um die Privatsphäre der Azubis zu schützen.

    Es stehen richtige Azubis hinter den Profilen, die hier in der Früh ihren Ausweis zücken, ins Büro gehen, einem in der Kantine über den Weg laufen und freundlich „Mahlzeit“ sagen (wie das bei der Allianz halt so ist ;-) und von denen man den einen und die andere vielleicht auch mal auf einer Karrieremesse am Allianz-Stand kennenlernen kann. Richtige Azubis, die – und das ist der noch vermisste Dialog – bisher eher zurückhaltend waren. Wie das eben so ist, wenn man wo neu ist. Bitte lassen wir ihnen noch ein bisschen Zeit, sich zu akklimatisieren!

    Was die Kontaktaufnahme mit den einzelnen Azubis angeht, kann sowohl auf den Profilseiten, als auch über die Seite „A-Team“ (Mouseover) direkt per Klick und ohne weitere Verifizierungsschritte eine persönliche Frage gestellt werden. Unser Konzept ist, dass Themen, die alle interessieren, auf der A-Team-Pinnwand stattfinden; persönliche Fragen, die man nicht mit allen teilen möchte, hingegen im direkten Kontakt geklärt werden können. Diese Interaktionsmöglichkeit ist allerdings, da müssen wir uns an die eigene Nase fassen, wohl zu versteckt und entspricht nicht der intuitiven Facebook-Nutzung. Da müssen wir uns zeitnah eine deutlichere Lösung überlegen!

    Wir lernen. Wirklich!

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.newcruiting.de Nina Kalmeyer

    …mal ganz ehrlich Herr Walter, das Leben ist kein Ponyhof und eine Karriere Fanpage keine Spielwiese für Social Media Beginners. Als ich Ihren ersten Kommentar, in dem Sie sich als ‘Social Media Mensch’ betiteln gelesen habe, hatte ich Mitleidsgefühle und dachte mir: oh je, da haben sie wieder einen Änfänger ins ‘kalte Wasser’ geworfen.
    Nachdem ich mir dann aber ein paar Informationen zu Ihrem Background gegoogelt hatte, war ich über Ihre Aussagen ehrlich entsetzt. Bei Ihrem Werdegang setze ich mehr Fachkenntnisse im Social Media Umfeld, im Bereich Kommunikation und den dazu übergreifenden, auch rechtlichen Themen voraus. Falls nicht vorhanden, geben sich doch sicher bei Ihnen im Haus die Berater die Klinke in die Hand.
    Warum ich mich so ärgere? Ganz einfach: Sie erklären, wie übrigens auch manch’ andere, Ihre Karriere Fanpage zur Spielwiese und so wird man nicht ernst genommen. Nicht von Fans und vom Management übrigens schon garnicht.

    Ich wünsche Ihnen & dem Team einen zügigen Lernprozess (the fast way)

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.personalmarketingblog.de Lutz Altmann

    @Frau Kalmeyer: Und das also war jetzt ein passender “social media affiner” Kommentar???

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.newcruiting.de Nina Kalmeyer

    @Lutz Altmann.
    Was meinen Sie denn mit social media affin in diesem Kontext? (af|fin [lat. affinis, eigtl. = angrenzend, zu: finis, →Finis]: 1. (selten) mit etw. verwandt;)
    @all
    Was ich tagtäglich in meinem Umfeld erfahre, ist, dass HR Abteilungen gerne Facebook Karriere Fanpages aufsetzen würden und sich wirklich ernsthaft und konzentriert mit diesem Thema beschäftigen wollen.
    Das Management jedoch das ganze als Kinderkram abtut, wofür kein Geld ausgegeben wird.
    Social Media bedeutet, dem Kunden Nähe zu erlauben, im Fall von Karriere Fanpages sind es die (potentiellen) Bewerber. Aber auch Kontrolle abzugeben. Wenn ich das nicht will, brauche ich das Social Web nicht. Dann kann ich bei den konventionellen Medien bleiben. Wer altes Kommunikationsverhalten lediglich in ein moderneres Gewand steckt, hat entweder Social Media nicht verstanden oder hat den Mut zur Konsequenz nicht. Dies zu hinterfragen finde ich in diesem Kontext ‘passend’ und durchaus wert darüber nachzudenken.

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.personalmarketingblog.de Lutz Altmann

    @Nina Kalmeyer

    Danke für die Aufklärung zu “affin”.

    Mein Hinweis dazu: Sachlich ist vieles richtig, was Sie jeweils sagen, doch warum gleich so persönlich werden. Das kann ich nicht nachvollziehen.

    Und daher habe ich gefragt.

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.newcruiting.de Nina Kalmeyer

    ganz einfach Herr Altmann, weil wir aus verschiedenen Welten kommen.

    Ich werde nicht persönlich. Das haben Sie missverstanden. Ich habe in diesem Fall Herrn Walter als Owner angesprochen, wie er sich hier auch vorgestellt hat und habe ihm meine Kritikpunkte genannt.
    In meiner Welt sind Ownership und Verantwortung zentral und Veränderungen passieren dann, wenn offen und klar Kritik geübt werden kann. Dasselbe gilt übrigens für Lob und Anerkennung.
    Falls er nicht der Owner sein sollte, gilt ihm auch nicht meine Kritik.
    Meine Meinung ist, dass Karriere Fanpages, so wie oben beschrieben nicht funktionieren können und die Azubis (A-Team) augenblicklich ziemlich ratlos im luftleeren Raum hängen.
    Content is king – wir werden sehen, was passiert!

    Herr Walter hat sich übrigens bei mir bisher nicht beschwert. Ich gehe einfach mal davon aus, dass er meine Kritik als Kritik an der Funktion und nicht an der Person verstanden hat.

    Auch bzgl. affin haben Sie mich missverstanden. Es liegt mir fern Sie aufklären zu wollen. Ich habe ihre Aussage wirklich nicht verstanden und frage Sie deshalb nochmals: Was braucht ein Kommentar denn, um social media affin zu sein?

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.personalmarketingblog.de Lutz Altmann

    @Frau Kalmeyer, was soll ich Ihnen dazu sagen.

    Es macht für mich wenig Sinn jetzt hier kontrovers bei Wollmilchsau zu diskutieren. Das wollen die Leser bestimmt nicht hören.

    Nur soweit. Ich empfand Ihre Äusserung als zu anmaßend. Das ist einfach meine Meinung. Social Media hin oder her.

    Und wenn Sie mit zwei Welten Ratingen und Kerpen meinen, dann ein klares JA. ;-)

    Schönen Abend noch. Ich hoffe, wir haben alle anderen hier nicht gelangweilt.

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://atenta.de Alexander Fedossov

    Von Langeweile kann gar nicht die Rede sein :-) Wir, die “Wollmilchsäue”, freuen uns sehr über kontroverse Diskussionen und sind sogar dankbar, wenn gegensätzliche Meinungen hier bei uns geäußert werden. Es ist schließlich ein wichtiges Thema, das viele bewegt. Und es ist toll, wenn sich gleich mehrere Leute zu Wort melden, die sich nicht nur nebenbei mit der Materie bschäftigen. Und wenn dabei ein paar Fetzen fliegen… . Mit Schönfärberei kommen wir alle nur langsamer vorwärts.

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.newcruiting.de Nina Kalmeyer

    das sehe ich auch so, Herr Fedossov, dafür sind Blogs doch da!
    Mich irritiert es einfach, wenn am 18.02. im personalmarketingblog http://www.personalmarketingblog.de/?p=5815 über die Allianz Azubi Seite nur positiv berichtet wird, dann aber, nachdem hier ein kritischer Artikel erschienen ist, sich auf einmal Herr Altmann kritisch hinterfragend meldet. Aber natürlich nur ganz vorsichtig….weil Klartext ist anmaßend habe ich heute gelernt…nein Entschuldigung: nicht anmaßend sondern nur ‘ zu’ anmaßend. Aber das habe ich genau mit unterschiedlichen Welten gemeint. In meiner Beraterzeit bei Ernst&Young, immerhin fast 5 Jahre, habe ich gelernt, dass es wichtig ist Klartext zu reden. Das ist keine Anmaßung, das ist Augenhöhe.
    Aber zum Glück kann jeder selbst entscheiden, von wem er sich beraten läßt & auf jeden Topf passt auch ein Deckel – das macht ja Vielfalt aus!
    Einen schönen Abend aus KÖLN
    …nur zu schade, dass ich immer noch nicht weiß, was ein Kommentar braucht, um social media affin zu sein…

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.personalmarketingblog.de Lutz Altmann

    das ist Ihre Sicht der Dinge, ich habe eine andere

    Doch fragen Sie einfach einmal Herrn Walter, wie Ihr Kommentar angekommen ist. Ein “Nichtkommentieren” ist nicht immer eine Zustimmung in dieser Welt, sondern in diesem Fall einfach nur clever.

    Für mich ist und bleibt dies kein Klartext und erst recht nicht auf Augenhöhe. Der Rest bleibt hier lieber unkommentiert. Hat nichts mit dem Thema hier zu tun.

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.newcruiting.de Nina Kalmeyer

    Um das Thema jetzt endgültig abzuschließen:
    ich hatte nicht geschrieben, dass Herr Walter zustimmt – ich hatte geschrieben,
    dass ich davon ausgehe, dass er meine Kritik als Kritik an der Funktion und nicht an der Person verstanden hat. Das ist etwas völlig anderes!

    Desweiteren halte ich es von einem Social Media Profi absolut nicht für clever nicht zu reagieren und dies sogar noch einem anderen zu überlassen. Egal ob gewollt oder nicht. Herr Walter hätte dies mit einem Satz ausbremsen können: Frau Kalmeyer ich rufe Sie an.- Dann hätte es nichts mehr zu sagen gegeben., egal ob er mich angerufen hätte oder nicht.

    Von Ihnen Herr Altmann hätte ich erwartet, dass Sie beim Thema bleiben und hier nicht als Web Anstandsdame andere in die Ecke stellen, nur weil sie eine andere Meinung vertreten. Das ist in meinem Verständnis nicht social media affin.

    Damit beende ich von meiner Seite die Diskussion & wünsche allen ein schönes und erholsames Wochenende!

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://www.personalmarketingblog.de Lutz Altmann

    Frau Kalmeyer,

    nun noch einmal zum Abschluss.

    Sie drehen sich alles so wie Sie wollen. Warum sollte Jemand Sie anrufen, wenn Sie ihn auf die Art ansprechen. Sie hätten Ihre Ansprache demnach vorher überlegen sollen, wenn Sie den persönlichen Austausch gesucht haben.

    Denn es gibt hier mindestens zwei oder vielleicht auch ein paar mehr denen hat die Tonalität Ihres Kommentars halt nicht zugesagt. Ihre Ansprache hatte mich in diesem speziellen Fall einfach überrascht. Ich persönlich fand es übertrieben. Hier braucht daher keiner eine Anstandsdame und wenn Sie beim Thema geblieben wären, hätte es auch weiterhin eine gute, sachliche Diskussion werden können.

    So hat jeder seine Sicht der Dinge in den zwei Welten

    Im Vergleich zu Ihnen hatte ich den direkten Kontakt zu Herrn Walter, um Dinge direkt anzusprechen.

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • EX-Allianz-Azubi

    Lustig ist auch die Tatsache, das ausgelernte Allianz-Azubis gar keinen Zugriff aufs Web @work haben! Die Azubis schon!?

    VA:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • http://atenta.de/ Tobias Kärcher

    Das ist ja interessant… Vielleicht deswegen die Zusatz-Profile? So können die Azubis zwar während der Arbeit Ihren Allianz-Facebook-Aktivitäten nachgehen, werden aber nicht zu sehr von ihren privaten Kontakten abgelenkt. ;)

    VN:F [1.9.14_1148]
    please wait...
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
  • Pingback: Suppen Report KW 09 « Employer Branding von morgen

  • Pingback: Neues aus der Welt der Karriere-Fanpages und über ein gratis! Social Media Konzept « personalmarketing2null – personalmarketing | employer branding |social media – kritisch hinterfragt

  • Pingback: Sie haben eine Facebook Karriere-Page? Dann erzählen Sie davon. Oder ist Ihnen das unangenehm? « personalmarketing | employer branding | social media – kritisch hinterfragt | personalmarketing2null

150 Facebook-Kampagnen im Überblick: Casestudys als Inspirationsquelle http://t.co/ThVweta8  — wollmilchsau
Impressum
© 2008-2012 wollmilchsau.de
© 2006-2012 atenta
© 2008-2012 jobtweet.de
© 2011-2012 moifacebook.ru

Blogroll

  • Carta
  • ctrl+verlust
  • detailverliebt.de
  • Elektrischer Reporter
  • medienmilch
  • Netzökonom
  • netzwertig.com
  • Social Media Recht

Recruiting

  • recruitingblogs.de

Archiv

PageLines by PageLines