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	<title>Kommentare zu: Semantische Suche und ihre Auswirkung auf den Arbeitsmarkt</title>
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	<description>Recruiting, Marketing &#38; Social Media</description>
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		<title>Von: Thomas Kamps</title>
		<link>http://www.wollmilchsau.de/semantische-suche-und-ihre-auswirkung-auf-den-arbeitsmarkt/comment-page-1/#comment-1011</link>
		<dc:creator>Thomas Kamps</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:42:07 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Google-Suche nach “Job” “Personalberater” “Hamburg” liefert derzeit schon auf der ersten Seite fast auschließlich Peronalberatungsfirmen mit einschlägigen Angeboten. Diese werden natürlich nicht ihre Daten herausrücken, damit Sie eine schöne konsolidierte und möglicherweise nach anderen semantischen Kriterien geordnete Liste bekommen. Dass diese Unternehmen sich so verhalten liegt jedoch am Markt, nicht an der Technik. Angenommen Sie hätten solche Daten oder würden einschlägige Seiten des Internet crawlen und dann diese noch mit Wikipedia semantisch verknüpfen dann könnten eine semantische Suchmaschine sogar wissen, dass der Begriff Personalberater eng verknüpft ist mit Beurteilungsmaßnahmen, Personalentwicklung, Vergütungsberatung, oder Personalmarketing. Sie wüsste darüber hinaus, dass Personalentwicklung im Englischen mit &quot;training and development&quot; bezeichnet wird. Eine geführte semantische Suche könnte Sie als Nutzer dann entscheiden lassen für welche Art von Job Sie sich näher interessieren, vorausgesetzt natürlich es würden viele angeboten. Sie könnten sogar deutsche begriffe eingeben und englische Stellenanzeigen finden wenn es die in Ihrem Bestand gäbe. Technologie, die diese leistet ist schon im Markt erhältlich. Sie können das Träumen beuhigt beenden und zur Tat schreiten :-) Für alle, die sich interessieren, werfen Sie bitte einen Blick auf &lt;a href=&quot;http://www.conweaver.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; unser semantisches Suchsystem ConWeaver&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Google-Suche nach “Job” “Personalberater” “Hamburg” liefert derzeit schon auf der ersten Seite fast auschließlich Peronalberatungsfirmen mit einschlägigen Angeboten. Diese werden natürlich nicht ihre Daten herausrücken, damit Sie eine schöne konsolidierte und möglicherweise nach anderen semantischen Kriterien geordnete Liste bekommen. Dass diese Unternehmen sich so verhalten liegt jedoch am Markt, nicht an der Technik. Angenommen Sie hätten solche Daten oder würden einschlägige Seiten des Internet crawlen und dann diese noch mit Wikipedia semantisch verknüpfen dann könnten eine semantische Suchmaschine sogar wissen, dass der Begriff Personalberater eng verknüpft ist mit Beurteilungsmaßnahmen, Personalentwicklung, Vergütungsberatung, oder Personalmarketing. Sie wüsste darüber hinaus, dass Personalentwicklung im Englischen mit &#8220;training and development&#8221; bezeichnet wird. Eine geführte semantische Suche könnte Sie als Nutzer dann entscheiden lassen für welche Art von Job Sie sich näher interessieren, vorausgesetzt natürlich es würden viele angeboten. Sie könnten sogar deutsche begriffe eingeben und englische Stellenanzeigen finden wenn es die in Ihrem Bestand gäbe. Technologie, die diese leistet ist schon im Markt erhältlich. Sie können das Träumen beuhigt beenden und zur Tat schreiten :-) Für alle, die sich interessieren, werfen Sie bitte einen Blick auf <a href="http://www.conweaver.de" rel="nofollow"> unser semantisches Suchsystem ConWeaver</a></p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.wollmilchsau.de/semantische-suche-und-ihre-auswirkung-auf-den-arbeitsmarkt/comment-page-1/#comment-652</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 16:44:07 +0000</pubDate>
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		<description>Semantic Web Technologien hört sich erstmal sehr gut an und vielleicht auch hilfsversprechend. Die Personaler suchen in der Tat nach Ordnung und Ordnungskriterien, die aus der Vielfalt helfen können. Nun, das eigentliche Problem dabei - wie übersetzt man semantische Suchkriterien in die Auswahlkritierien der Personalberater.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Semantic Web Technologien hört sich erstmal sehr gut an und vielleicht auch hilfsversprechend. Die Personaler suchen in der Tat nach Ordnung und Ordnungskriterien, die aus der Vielfalt helfen können. Nun, das eigentliche Problem dabei &#8211; wie übersetzt man semantische Suchkriterien in die Auswahlkritierien der Personalberater.</p>
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